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C-Modell | Porsche 356 | Daddys-Carparts

Serienversionen des C-Modells

Der Porsche 356 C ist äußerlich vom 356 B kaum zu unterscheiden. Auffallend sind die geänderten Räder mit schlichteren Radkappen ohne Porschewappen. Bedingt ist die Änderung der Radschüsseln dadurch, dass Porsche jetzt alle Serienfahrzeuge mit Scheibenbremsen ausstattete (Ate-Bremsen nach Dunlop-Lizenz). Die hintere Ausgleichsfeder wurde nur noch als Sonderausstattung geliefert. Auf Wunsch war zudem ein Sperrdifferenzial erhältlich. Die Auswahl an Motoren wurde (einschließlich Carrera) auf drei reduziert, das heißt, die 60-PS-Version (auch „Dame“ genannt) entfiel. Als Karosserievarianten wurden Coupé und Cabriolet angeboten.

Sportversionen des C-Modells

356 Carrera 2 (Coupé und Cabrio):

Der Carrera 2 wurde unverändert weitergebaut. 1600 CS Für den Rallye- oder Renneinsatz des 1600 CS bot Porsche u. a. wahlweise einen 70- oder 90-Liter-Tank an, Ansaugtrichter statt Luftfilter, Überrollbügel, Unterschutz für Motor und Getriebe, Heckfenster aus Plexiglas, Schalensitze, 15-Zoll-Felgen aus Leichtmetall und eine Ausgleichsfeder an der Hinterachse. Kurbelgehäuse, Zylinder und Zylinderkopf sind aus Leichtmetall.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Porsche 356 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Serienversionen des C-Modells

Der Porsche 356 C ist äußerlich vom 356 B kaum zu unterscheiden. Auffallend sind die geänderten Räder mit schlichteren Radkappen ohne Porschewappen. Bedingt ist die Änderung der Radschüsseln dadurch, dass Porsche jetzt alle Serienfahrzeuge mit Scheibenbremsen ausstattete (Ate-Bremsen nach Dunlop-Lizenz). Die hintere Ausgleichsfeder wurde nur noch als Sonderausstattung geliefert. Auf Wunsch war zudem ein Sperrdifferenzial erhältlich. Die Auswahl an Motoren wurde (einschließlich Carrera) auf drei reduziert, das heißt, die 60-PS-Version (auch „Dame“ genannt) entfiel. Als Karosserievarianten wurden Coupé und Cabriolet angeboten.

Sportversionen des C-Modells

356 Carrera 2 (Coupé und Cabrio):

Der Carrera 2 wurde unverändert weitergebaut. 1600 CS Für den Rallye- oder Renneinsatz des 1600 CS bot Porsche u. a. wahlweise einen 70- oder 90-Liter-Tank an, Ansaugtrichter statt Luftfilter, Überrollbügel, Unterschutz für Motor und Getriebe, Heckfenster aus Plexiglas, Schalensitze, 15-Zoll-Felgen aus Leichtmetall und eine Ausgleichsfeder an der Hinterachse. Kurbelgehäuse, Zylinder und Zylinderkopf sind aus Leichtmetall.


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