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Modellentwicklung | Porsche 944 | Daddys-Carparts

Das 944-Vorgängermodell namens Porsche 924 wurde ursprünglich von Porsche als Nachfolger des VW-Porsche 914 für Volkswagen entwickelt. Motor, Getriebe und Teile des Fahrwerks stammen beim Porsche 924 aus Volkswagens Baukastensystem.

Aus diesem Grund, vor allem jedoch wegen des im Audi 100 und dem Nutzfahrzeug VW LT verwendeten Motorblocks, galt der Porsche 924 vielen Porsche-Kunden nicht als „richtiger Porsche“. Um dieses Imageproblem langfristig in den Griff zu bekommen entschied sich Porsche dafür, auf Basis der Karosserie des Porsche „924 Carrera GT“ einen neuen Transaxle-Sportwagen mit „echtem“ Porsche-Motor zu entwickeln.

Das neue Fahrzeug mit der Bezeichnung „Porsche 944“ erschien Ende 1981 auf dem Markt und bekam von Anfang an sehr gute Kritiken in der Presse. Im ersten Produktionsjahr gingen bereits mehr als 30.000 Bestellungen bei den Händlern ein. Die Modelle 924 und auch 944 ließ Porsche im Auftrag bei Audi im Werk Neckarsulm herstellen.

Der Porsche 944 erschien in den Versionen 944, 944S, 944S2, 944 Turbo und – in begrenzter Stückzahl – als Topmodell 944 Turbo S. Die Versionen unterschieden sich in der Motorleistung, der Ausstattung und dem Preis.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Porsche 944 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Modellentwicklung | Porsche 944 | Daddys-Carparts

Das 944-Vorgängermodell namens Porsche 924 wurde ursprünglich von Porsche als Nachfolger des VW-Porsche 914 für Volkswagen entwickelt. Motor, Getriebe und Teile des Fahrwerks stammen beim Porsche 924 aus Volkswagens Baukastensystem.

Aus diesem Grund, vor allem jedoch wegen des im Audi 100 und dem Nutzfahrzeug VW LT verwendeten Motorblocks, galt der Porsche 924 vielen Porsche-Kunden nicht als „richtiger Porsche“. Um dieses Imageproblem langfristig in den Griff zu bekommen entschied sich Porsche dafür, auf Basis der Karosserie des Porsche „924 Carrera GT“ einen neuen Transaxle-Sportwagen mit „echtem“ Porsche-Motor zu entwickeln.

Das neue Fahrzeug mit der Bezeichnung „Porsche 944“ erschien Ende 1981 auf dem Markt und bekam von Anfang an sehr gute Kritiken in der Presse. Im ersten Produktionsjahr gingen bereits mehr als 30.000 Bestellungen bei den Händlern ein. Die Modelle 924 und auch 944 ließ Porsche im Auftrag bei Audi im Werk Neckarsulm herstellen.

Der Porsche 944 erschien in den Versionen 944, 944S, 944S2, 944 Turbo und – in begrenzter Stückzahl – als Topmodell 944 Turbo S. Die Versionen unterschieden sich in der Motorleistung, der Ausstattung und dem Preis.


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