Filter schließen
von bis
1 2
1 2

Der Erste | Porsche 968 | Daddys-Carparts

Der Porsche 968 kam 1991 als Nachfolger des Porsche 944. Porsche setzte große Hoffnungen in den neuen Typ, der im Porsche-Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen produziert wurde; die Vorgänger 924 und 944 wurden als Auftragsfertigung von Audi in Neckarsulm hergestellt.

Der neue Sportwagen hatte eine von Harm Lagaay entworfene moderne strömungsgünstige Karosserie, die am 928 orientiert war und so das Fahrzeug optisch in die Porsche-Designlinie integrierte. Der Wagen wurde von Anfang an als Coupé und als Cabriolet angeboten.

Käufer eines 968 erhielten einen sehr komfortabel ausgestatteten 2+2-Sitzer-Sportwagen mit Servolenkung und elektrischer Betätigung von Fensterhebern sowie Fahrer- und Beifahreraußenspiegel. Schalthebel und Handbremsgriff waren lederbezogen; das Lenkrad mit Airbag hatte ebenfalls einen der Innenausstattung angeglichenen Lederbezug. Die Standard-Sportsitze waren auf Wunsch elektrisch verstellbar und konnten mit Lederbezug bestellt werden.  Die Armaturentafel war dem Porsche 944 S2 entnommen und wurde bis auf die Schalter und Reglerknöpfe nicht verändert. Mittig im Armaturenbrett lag die Bedienung für die Lüftung und Heizung, auf Wunsch war eine Klimaanlage lieferbar. Rechts daneben waren die digitale Temperaturanzeige, der Zigarettenanzünder, die Öffnung für den Innentemperaturmessfühler und ein abschließbares Ablagefach angeordnet. In der Mittelkonsole war ein normgerechter Einbauschacht für das Stereo-Kassettenradio Symphony RDS, darunter ein Ablagefach, die analoge Quarzuhr und weitere Schalter für die optionale Sitzheizung und beim Cabriolet das elektrisch zu betätigende Stoffdach.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Porsche 968 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Der Porsche 968 kam 1991 als Nachfolger des Porsche 944. Porsche setzte große Hoffnungen in den neuen Typ, der im Porsche-Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen produziert wurde; die Vorgänger 924... mehr erfahren »
Fenster schließen
Der Erste | Porsche 968 | Daddys-Carparts

Der Porsche 968 kam 1991 als Nachfolger des Porsche 944. Porsche setzte große Hoffnungen in den neuen Typ, der im Porsche-Stammwerk in Stuttgart-Zuffenhausen produziert wurde; die Vorgänger 924 und 944 wurden als Auftragsfertigung von Audi in Neckarsulm hergestellt.

Der neue Sportwagen hatte eine von Harm Lagaay entworfene moderne strömungsgünstige Karosserie, die am 928 orientiert war und so das Fahrzeug optisch in die Porsche-Designlinie integrierte. Der Wagen wurde von Anfang an als Coupé und als Cabriolet angeboten.

Käufer eines 968 erhielten einen sehr komfortabel ausgestatteten 2+2-Sitzer-Sportwagen mit Servolenkung und elektrischer Betätigung von Fensterhebern sowie Fahrer- und Beifahreraußenspiegel. Schalthebel und Handbremsgriff waren lederbezogen; das Lenkrad mit Airbag hatte ebenfalls einen der Innenausstattung angeglichenen Lederbezug. Die Standard-Sportsitze waren auf Wunsch elektrisch verstellbar und konnten mit Lederbezug bestellt werden.  Die Armaturentafel war dem Porsche 944 S2 entnommen und wurde bis auf die Schalter und Reglerknöpfe nicht verändert. Mittig im Armaturenbrett lag die Bedienung für die Lüftung und Heizung, auf Wunsch war eine Klimaanlage lieferbar. Rechts daneben waren die digitale Temperaturanzeige, der Zigarettenanzünder, die Öffnung für den Innentemperaturmessfühler und ein abschließbares Ablagefach angeordnet. In der Mittelkonsole war ein normgerechter Einbauschacht für das Stereo-Kassettenradio Symphony RDS, darunter ein Ablagefach, die analoge Quarzuhr und weitere Schalter für die optionale Sitzheizung und beim Cabriolet das elektrisch zu betätigende Stoffdach.


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Porsche 968 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Zuletzt angesehen