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Carrera GT | Porsche 924 | Daddys-Carparts

Der Prototyp des Porsche 924 Carrera GT (Werkscode 937) wurde 1979 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Er sollte die Leistungsfähigkeit des 924 unterstreichen und gleichzeitig einen Ausblick auf die Karosserieform des geplanten Porsche 944 geben.

Die Basis dieses Sportwagens bildete der 924 Turbo mit dem 2-Liter-Vierzylindermotor. Die Karosserie des Wagens hatte vorne und hinten verbreiterte Kotflügel aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Während die vorderen Kotflügel harmonisch in die Linienführung integriert waren und bereits die Form des 944 aufwiesen, waren die hinteren Kotflügel aufgesetzt. Die Innenausstattung entsprach weitestgehend der des 924 Turbo und enthielt ein Dreispeichen-Lederlenkrad, einen Lederschaltknauf und mit schwarz-rotem Nadelstreifenstoff bezogene Sportsitze und Türtafeln.

Als Sonderausstattung waren viele Extras wie z. B. eine Alarmanlage, ein Autoradio, elektrische Fensterheber, elektrische Außenspiegelverstellung, eine Klimaanlage usw. wählbar. Der Porsche 924 Carrera GT wurde nur 1981 in einer Auflage von 400 Exemplaren gebaut, von denen 200 in Deutschland verkauft wurden. Da das Fahrzeug die strengen Abgasvorschriften in den USA nicht erfüllte, durfte es dort nicht verkauft werden. Mit den sechs Prototypen zusammen ergibt sich eine Gesamtzahl von 406 gebauten Carrera GT.

Der Wagen diente als Grundlage für die Entwicklung der Rennwagenmodelle Carrera GTS, GTP und GTR, die Anfang der 1980er-Jahre erfolgreich in Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft wie z. B. dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans eingesetzt wurden.


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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Porsche 924 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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Der Prototyp des Porsche 924 Carrera GT (Werkscode 937) wurde 1979 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Er sollte die Leistungsfähigkeit des 924 unterstreichen und gleichzeitig einen Ausblick auf die Karosserieform des geplanten Porsche 944 geben.

Die Basis dieses Sportwagens bildete der 924 Turbo mit dem 2-Liter-Vierzylindermotor. Die Karosserie des Wagens hatte vorne und hinten verbreiterte Kotflügel aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Während die vorderen Kotflügel harmonisch in die Linienführung integriert waren und bereits die Form des 944 aufwiesen, waren die hinteren Kotflügel aufgesetzt. Die Innenausstattung entsprach weitestgehend der des 924 Turbo und enthielt ein Dreispeichen-Lederlenkrad, einen Lederschaltknauf und mit schwarz-rotem Nadelstreifenstoff bezogene Sportsitze und Türtafeln.

Als Sonderausstattung waren viele Extras wie z. B. eine Alarmanlage, ein Autoradio, elektrische Fensterheber, elektrische Außenspiegelverstellung, eine Klimaanlage usw. wählbar. Der Porsche 924 Carrera GT wurde nur 1981 in einer Auflage von 400 Exemplaren gebaut, von denen 200 in Deutschland verkauft wurden. Da das Fahrzeug die strengen Abgasvorschriften in den USA nicht erfüllte, durfte es dort nicht verkauft werden. Mit den sechs Prototypen zusammen ergibt sich eine Gesamtzahl von 406 gebauten Carrera GT.

Der Wagen diente als Grundlage für die Entwicklung der Rennwagenmodelle Carrera GTS, GTP und GTR, die Anfang der 1980er-Jahre erfolgreich in Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft wie z. B. dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans eingesetzt wurden.


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